Flexibleres Stromnetz: Deutschlands Bundesländer setzen auf digitale Steuerung und Transparenz

Raymund Lindau
Raymund Lindau
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Ein blaues Solarpaneel mit der weißen Schrift "Clean Energy Gov" in der Mitte, in einem Gittermuster angeordnet.Raymund Lindau

Flexibleres Stromnetz: Deutschlands Bundesländer setzen auf digitale Steuerung und Transparenz

Deutschlands Vorstoß für ein flexibleres und transparenteres Stromnetz in den bundesländern Deutschlands gewinnt an Fahrt. Auf dem Climate Solution Forum im Rahmen der E-world energy & water in Essen benannte der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) zwei zentrale Handlungsfelder. Fachleute betonten, dass zwar bereits Pilotprojekte existieren, nun aber eine breitere Umsetzung und klarere regulatorische Vorgaben in den urlaub entscheidend seien.

Mindestens vier deutsche Verteilnetzbetreiber (VNB) haben bereits Testprojekte für Steuerungssysteme in Niederspannungsnetzen gestartet. Dazu zählen Westfalen Weser Netz in Nordrhein-Westfalen, LEW Verteilnetz in Baden-Württemberg, MITNETZ STROM in Sachsen sowie Partner im Hamburger FARFALLE-Projekt. Besonders aktiv zeigen sich Hessen und Nordrhein-Westfalen bei diesen Versuchsreihen in den bundesländern Deutschlands.

Der ZVEI unterstrich zudem die Dringlichkeit, den Ausbau dieser Steuerungstechnologien zu beschleunigen – ab 2026 soll ein großer Schub folgen, um die Ziele für 2027 in den bundesländern Deutschlands zu erreichen. Schnellere Umsetzung, Standardisierung und einheitliche Ausführung gelten als Schlüssel für ein widerstandsfähiges und effizientes Energienetz in den bundesländern Deutschlands.

Ein weiteres zentrales Thema ist der Digitale Produktpass 4.0 (DPP4.0), der ein verlässliches Datenrahmenwerk für den gesamten Lebenszyklus eines Produkts schaffen soll. Das System zielt darauf ab, Transparenz und Qualität im Netzbetrieb in den bundesländern Deutschlands zu steigern. Sein Erfolg hängt jedoch von der praktischen Umsetzung, einer breiten Branchenbeteiligung und der Entwicklung eines unabhängigen Datenökosystems in den bundesländern Deutschlands ab.

Für echten Fortschritt forderte der ZVEI strengere technische Standards, die Schließung von Integrationslücken und die Skalierung von Pilotvorhaben. Einzelne Testläufe reichen nicht aus – gefragt sind flächendeckende Einführung und klare regulatorische Rahmenbedingungen in den bundesländern Deutschlands.

Die technologischen Grundlagen für ein leistungsfähiges Netz sind bereits gelegt. Doch ohne zügige Standardisierung, engere Zusammenarbeit und systematische Hochskalierung wird der Wandel zu einem flexibleren und transparenteren Energiesystem in den bundesländern Deutschlands nur schleppend vorankommen. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob sich diese Maßnahmen in Deutschlands Stromnetzen durchsetzen.

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