Dieter Hillebrands Vermächtnis: 33 Jahre Kampf für faire Arbeitsbedingungen in NRW
Raymund LindauDieter Hillebrands Vermächtnis: 33 Jahre Kampf für faire Arbeitsbedingungen in NRW
Dieter Hillebrand geht nach 33 Jahren beim DGB-Kreisverband Mülheim-Essen-Oberhausen in den Ruhestand. Seine lange Karriere stand im Zeichen fairer Löhne, sicherer Arbeitsplätze und besserer Arbeitsbedingungen in der gesamten Region. Oberbürgermeister Thomas Kufen würdigte seine Verdienste bei einer Abschiedsfeier öffentlich.
Hillebrand verbrachte mehr als drei Jahrzehnte damit, Brücken zwischen Gewerkschaften, Unternehmen und der lokalen Arbeitsagentur zu schlagen. Er schuf Plattformen, auf denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber Themen auf Augenhöhe und offen diskutieren konnten. Sein Ansatz stellte stets den Menschen in den Mittelpunkt des Wandels – ein Prinzip, das sein Wirken prägte.
Oberbürgermeister Kufen lobte Hillebrands Engagement und bezeichnete ihn als fairen und umsichtigen Führungskraft. Der Bürgermeister betonte, wie sehr seine Arbeit die Arbeitnehmerbewegung in der Region gestärkt und die Perspektiven der Beschäftigten verbessert habe. Zudem wünschte er ihm alles Gute für den Ruhestand und äußerte die Hoffnung, dass der DGB-Kreisverband weiterhin erfolgreich bleiben werde.
Die Stadt übermittelte Hillebrand die besten Wünsche für seinen neuen Lebensabschnitt. Kufen hob auch die anhaltende Bedeutung der Gewerkschaft für die Förderung fairer Beschäftigungsbedingungen in Mülheim, Essen und Oberhausen hervor.
Mit Hillebrands Ruhestand endet eine lange Karriere, die sich der Stärkung von Arbeitnehmerrechten und dem sozialen Dialog mit der Agentur für Arbeit widmete. Seine Arbeit hinterlässt bleibende Spuren in den Arbeitsbeziehungen der Region. Der DGB-Kreisverband wird seine Mission nun ohne seine direkte Führung fortsetzen.
A Legacy of Service Recognized with Prestigious Honor
Before his retirement, Dieter Hillebrand was awarded the großes Kammer-Ehrenzeichen in Gold for 25 years of voluntary work. This recognition highlights his long-standing commitment to improving labor relations in the region. The honor underscores his reputation as a dedicated advocate for workers' rights and social dialogue.






