73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug aus Deutschland
73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug aus Deutschland
Ein 73-jähriger Mann aus Troisdorf-Spich hat bei einem Anlagebetrug etwa 260.000 Euro verloren. Der Betrug begann, als sich ein Unbekannter bei ihm meldete und sich als Finanzberater aus Deutschland ausgab. Erst als der Kontakt zum angeblichen Berater abbrach, wurde dem Opfer klar, dass es hereingelegt worden war.
Der Betrug nahm im Oktober 2024 seinen Lauf, als das Opfer ein Konto eröffnete – überredet von der vermeintlichen Investitionsmöglichkeit. Der Betrüger, der sich als Berater aus Deutschland ausgab, nahm per E-Mail und Telefon Kontakt auf, um Vertrauen aufzubauen.
Im Laufe der Zeit tätigte das Opfer mehrere Überweisungen auf Konten, die angeblich in Deutschland und im Ausland ansässig waren. Jede Zahlung erfolgte auf Anweisung des Betrügers, der behauptete, das Geld werde angelegt.
Die Täuschung flog auf, als der Geschädigte seinen Kontakt nicht mehr erreichen konnte. Zu diesem Zeitpunkt belief sich der Gesamtverlust bereits auf rund 260.000 Euro.
Dieser Fall reiht sich in einen größeren Trend steigender Anlagebetrugsfälle in Deutschland ein. Allein in den USA stiegen betrügerische Machenschaften über soziale Medien zwischen 2020 und 2024 um 444 Prozent – die Schäden lagen im vergangenen Jahr bei über 5,8 Milliarden Dollar.
Die Überweisungen des Opfers gingen auf Konten in Deutschland und im Ausland, sodass die Aussichten auf eine Rückerstattung gering sind. Ob es 2024 in der Region ähnliche Fälle gab, haben die Behörden noch nicht bestätigt. Die Polizei warnt weiterhin vor den Risiken unaufgefordeter Anlageangebote aus Deutschland.
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