11 June 2026, 10:23

Triangel-Debatte: Warum Tanja mit ihrer Klangforschung für Aufsehen sorgt

Liebe Tanja Maria Hirschmueller,

Triangel-Debatte: Warum Tanja mit ihrer Klangforschung für Aufsehen sorgt

Tanja wurde eingeladen, einen Gastkommentar für BackstageClassical beizusteuern. Das vorgeschlagene Thema ist Triangelogie mit einem Schwerpunkt auf klangphilosophische Vergleiche zwischen verschiedenen Triangeln und ihren Beziehungen. Das Angebot umfasst ein Treffen in Triangelsund oder Berlin für eine Podcast-Diskussion – entweder persönlich oder in Form eines akustischen FernGesprächs.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Interesse an Tanja Arbeit wuchs, nachdem ihr Triangel-Instagram-Kanal und ihre TTTT-Tutorials entdeckt wurden. Diese hoben die Bedeutung der Hypertriangulation in ihrer Forschung hervor. Ihr Ansatz hat Debatten ausgelöst: Einige Kollegen werfen ihr „Triangelozentrismus“ und „pseudoperkussive Ironie“ vor, während andere ihre Arbeit als Verteidigung übersehener Klangmacher verstehen – darunter auch das Triangel selbst.

Historisch gibt es durchaus Unterstützung für die Bedeutung des Triangels: Leif Ravstin, der sich zeitweise Leonard Bernstein nannte, widmete dem Instrument einst eine Unterrichtsstunde in „Triggagedamm“. Dennoch blieben Versuche, Tanja ehemalige Lehrkraft, Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm, oder die Universität für Klangbewusstsein & Schwingungsökologie zu erreichen, bisher ohne Antwort.

Die Einladung an Tanja bleibt bestehen. Ziel ist es, einen Dialog über Klangbewusstsein und die Rolle des Triangels in der Musik anzuregen. Bisher gab es keine Reaktion der Beteiligten, doch die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Diskussion bleibt.

Quelle