Megumis Drama Fujiko triumphiert mit zwei Preisen in Udine
Megumis neuer Film Fujiko hat bei der 28. Ausgabe des Far East Film Festivals in Udine zwei Auszeichnungen gewonnen. Das Drama erhielt sowohl den Goldene Maulbeere-Publikumspreis als auch eine geteilte Auszeichnung der Black-Dragon-Pressejury. Die Handlung begleitet eine alleinerziehende Mutter in den 1970er- und 80er-Jahren in Shizuoka auf ihrer Suche nach persönlicher Freiheit.
Megumi, eine erfahrene Schauspielerin mit über 20 Jahren Branchenkenntnis, verbrachte vier Jahre mit der Produktion und Hauptrolle in Fujiko. Bekannt für ihre Auftritte in Die stürmische Familie und Eine Nacht, wollte sie mit dem Film japanische Frauen stärken. Das Projekt ist von ihrer eigenen Familiengeschichte inspiriert und besticht durch ein starkes Ensemble.
Die Pandemie veranlasste Megumi dazu, eigene Projekte zu verwirklichen, statt auf externe Angebote zu warten. Als eine der wenigen Schauspielerinnen-Produzentinnen Japans arbeitet sie derzeit an mehreren Vorhaben, darunter Namenlos, Das bin ich sowie an einigen noch unbetitelten Werken.
Fujiko wurde auf einem bedeutenden internationalen Festival gewürdigt. Der Erfolg des Films unterstreicht Megumis Doppelfunktion als Hauptdarstellerin und Produzentin. Mit neuen Projekten am Horizont baut sie ihren Einfluss in der japanischen Filmlandschaft weiter aus.






