Union lehnt starre Wochenarbeitszeit an Tarifverträge ab – Flexibilität bleibt Priorität
Raymund LindauUnion lehnt starre Wochenarbeitszeit an Tarifverträge ab – Flexibilität bleibt Priorität
Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich gegen Pläne ausgesprochen, die wöchentliche Arbeitszeit an Tarifverträge zu knüpfen. Der CDU-Politiker Marc Biadacz betonte die Notwendigkeit von Flexibilität in verschiedenen Berufen.
Biadacz argumentierte, dass eine maximale Wochenarbeitszeit anpassbar bleiben solle. Dieser Ansatz ermögliche es Beschäftigten – unabhängig davon, ob sie unter Tarifverträge fallen – flexibel zu agieren.
Er unterstrich zudem, wie wichtig es sei, die Arbeitszeiterfassung einfach und ohne überflüssige Bürokratie zu gestalten. Gleichzeitig hob er hervor, dass Unternehmen die Möglichkeit behalten sollten, auf vertrauensbasierte Arbeitszeitmodelle zu setzen.
Die Position der Union zielt darauf ab, sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern Spielraum zu bewahren. Gleichzeitig soll vermieden werden, dass zusätzliche administrative Hürden entstehen, während die bestehenden Arbeitszeitregelungen erhalten bleiben.






