15 May 2026, 18:36

Rheinisch-Bergischer Kreis fördert digitale Bildung mit neuen Digital Making Places

A group of people seated at desks in a classroom during a technology training session, with monitors, bags, books, and papers on the tables, a window on the left, and cardboard boxes and a television on the wall in the background.

Rheinisch-Bergischer Kreis fördert digitale Bildung mit neuen Digital Making Places

Rheinisch-Bergischer Kreis startet Initiative zur Stärkung der digitalen Bildung in der Region

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Der Rheinisch-Bergische Kreis hat eine neue Initiative ins Leben gerufen, um die digitale Bildung in der gesamten Region zu fördern. Drei sogenannte Digital Making Places wurden im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land eröffnet, zwei weitere an Schulen in Overath und Wermelskirchen. Das Projekt soll Schülerinnen und Schülern dabei helfen, essenzielle Fähigkeiten für Beruf und Alltag in einer zunehmend digitalisierten Welt zu entwickeln.

Die Digital Making Places sind nun an vier Standorten in Betrieb: am Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen, an der Gesamtschule Wermelskirchen Nord sowie im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Jede dieser Einrichtungen bietet Werkzeuge für Audio- und Videoproduktion, Programmierung, Robotik, virtuelle Realität und praktische digitale Fertigungstechniken. Von Grundschülern bis zu Oberstufenschülern – einschließlich Kindern mit besonderem Förderbedarf – können hier neue Technologien erkundet und kreative Projekte umgesetzt werden.

Die Initiative entstand durch eine Kooperation innerhalb des Bildungsnetzwerks des Rheinisch-Bergischen Kreises. Lokale Behörden, Schulen und die Kreishandwerkerschaft haben gemeinsam an der Umsetzung des Projekts gearbeitet. Bürgermeister und Schulleitungen äußerten sich positiv über die Auswirkungen und betonten, wie sowohl Schüler als auch Lehrkräfte davon profitieren werden.

Über die Vermittlung technischer Kompetenzen hinaus regt das Programm die Jugendlichen dazu an, ihre digitale Lebenswelt aktiv mitzugestalten. Auch Lehrkräfte erhalten die Möglichkeit, innovative Unterrichtsmethoden zu entwickeln und Technologie in ihren Lehrplan zu integrieren. Ziel ist es, die Bildungsqualität zu steigern, allen Schülerinnen und Schülern gleichen Zugang zu digitalem Lernen zu ermöglichen und junge Menschen auf zukünftige Berufe vorzubereiten.

Die neuen Digital Making Places statten die Lernenden mit modernen Werkzeugen und praktischen Erfahrungen in aufstrebenden Technologien aus. Durch die Förderung von Kreativität und anwendungsorientierten Fähigkeiten unterstützt die Initiative die langfristige Bildungsentwicklung in der Region. Schulen und lokale Behörden werden auch künftig zusammenarbeiten, um den Zugang zu erweitern und das Programm weiterzuentwickeln.

Quelle