04 April 2026, 16:31

Kreis Viersen erhält 2024 über 128 Millionen Euro Fördergeld aus NRW

Detailreiches historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol-Karte, das geografische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt, mit begleitendem Text über die Region und ihre Bewohner.

Kreis Viersen erhält 2024 über 128 Millionen Euro Fördergeld aus NRW

Kommunen im Kreis Viersen erhalten 2024 über 128 Millionen Euro aus NRW-Fördermitteln

Die Kommunen im Kreis Viersen werden 2024 mehr als 128 Millionen Euro aus Landesmitteln von Nordrhein-Westfalen erhalten – ein Plus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gelder sollen steigende Kosten abfedern und die anhaltende Erholung von den Folgen der Pandemie unterstützen.

Den größten Anteil erhält die Stadt Viersen mit 58,92 Millionen Euro für grundlegende kommunale Aufgaben. Es folgen Schwalmtal mit 13,15 Millionen Euro und Tönisvorst mit 12,48 Millionen Euro. Willich erhält 5,51 Millionen Euro.

Die Mittel fließen vor allem in zentrale Bereiche wie Kitas, Schulen, Straßeninstandhaltung und soziale Infrastruktur. Die CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers betonten, wie wichtig diese Finanzhilfen für die Kommunen seien, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig unterstrichen sie, dass die Aufstockung des Budgets zusätzliche Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger verhindern solle.

Die Förderung ist Teil umfassender Investitionszusagen des Landes Nordrhein-Westfalen, die eine langfristige Unterstützung der Regionalentwicklung sichern. Dank des finanziellen Schubs können die Städte und Gemeinden im Kreis Viersen nun dringende Bedarfe decken, ohne die Kosten für die Bürger zu erhöhen. Die Erhöhung um 6,8 Prozent spiegelt die fortlaufenden Bemühungen wider, die kommunalen Dienstleistungen nach der Pandemie zu stabilisieren. Die Mittel sollen im Laufe des Jahres 2024 verteilt werden.

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