17 June 2026, 17:54

Krefelds neues Sport- und Gemeinschaftszentrum setzt auf Eishockey und Nachwuchsförderung

Am Westpark Topping-out-Feier im Sportkomplex

Krefelds neues Sport- und Gemeinschaftszentrum setzt auf Eishockey und Nachwuchsförderung

Ein großes neues Sport- und Gemeinschaftszentrum entsteht in Krefeld

In Krefeld nimmt ein ambitioniertes Sport- und Gemeinschaftszentrum Gestalt an. Das derzeit im Bau befindliche Projekt soll die lokalen Angebote für Eishockey, Jugendarbeit und Freizeitaktivitäten grundlegend modernisieren. Vertreter der Stadt loben den Fortschritt und die Vision des Vorhabens.

Die Bauarbeiten für den Komplex an der Westparkstraße begannen am 1. Juli 2024. Mit dem Richtfest am 15. Juni 2025 wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Das Gelände umfasst eine große Arena mit zwei Eisflächen, eine Dreifachturnhalle sowie ein Parkhaus.

Zum Projekt gehören zudem Wohnungen, eine Kindertagesstätte und eine Seniorenresidenz. Oberbürgermeister Frank Meyer bezeichnete die neue Eishalle als Zeichen für das Engagement der Stadt im modernen Eishockeysport. Gleichzeitig betonte er, dass damit frühere Zweifel an den sportlichen Ambitionen Krefelds ausgeräumt würden.

Trotz finanzieller Herausforderungen nannte Meyer das gesamte Vorhaben ein „mutiges Statement“ für Krefeld. Stadtdirektor Markus Schön hob besonders die Dreifachturnhalle und die vielseitige Nutzung des Zentrums hervor. Zudem lobte er die einstimmige politische Unterstützung für das Projekt.

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Die Arena soll vor allem die Nachwuchsförderung beim KEV stärken, steht aber auch Freizeitsportlern und Schulen offen. Meyer würdigte außerdem den Wiederaufstieg der Krefeld Pinguine in die höchste Liga als Zeichen des wachsenden Schwungs in der Stadt.

Das Zentrum wird Sport, Wohnen und Gemeinschaftsangebote in Krefeld aufwertet. Die Einrichtungen richten sich an Athletinnen und Athleten, Familien sowie ältere Bürgerinnen und Bürger. Die Verantwortlichen erwarten, dass das Projekt die sportliche und soziale Infrastruktur der Stadt nachhaltig stärken wird.

Quelle