Herbstferien in NRW: 230 Kilometer Stau und überfüllte Flughäfen zum Reisebeginn
Ingetraut AustermühleAnfang der Ferien - Verkehrsstau und längere Wartezeiten an Flughäfen - Herbstferien in NRW: 230 Kilometer Stau und überfüllte Flughäfen zum Reisebeginn
Nordrhein-Westfalen (NRW) steht vor massiven Reisebehinderungen, nachdem am Mittag die zweiwöchigen Herbstferien für 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler begonnen haben. Straßen und Flughäfen in der Region sind bereits jetzt überlastet – in den kommenden Tagen müssen Reisende mit erheblichen Verzögerungen rechnen.
Die Herbstferien begannen offiziell zur Mittagszeit, woraufhin zahlreiche Familien sich auf die Straßen und in die Flughäfen aufmachten. Auf den wichtigsten Autobahnen NRWs stauen sich mittlerweile über 230 Kilometer, besonders betroffen sind die Strecken A1, A2, A3, A4, A42 und A59 im Raum Köln und im Ruhrgebiet. Autofahrer, die in Urlaubsziele oder Stadtzentren unterwegs sind, sollten sich auf deutlich längere Fahrzeiten einstellen.
Auch die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn kämpfen mit einem deutlichen Passagieraufkommen. Die Sicherheitskontrollen dauern 15 bis 20 Minuten länger als üblich. Die Behörden raten Reisenden, früher als geplant am Flughafen einzutreffen und vor Abfahrt die aktuellen Verkehrslagen zu prüfen.
Die Kombination aus Ferienverkehr und Flugverspätungen sorgt für weitverbreitete Frustration. Die Behörden warnen, dass sich die Situation in den nächsten Tagen noch verschärfen könnte, wenn weitere Familien ihre Reisen antreten.
Die Herbstferien in NRW haben zu schweren Staus auf den Autobahnen und an den großen Flughäfen geführt. Mit Wartezeiten von bis zu 20 Minuten an den Sicherheitskontrollen und über 230 Kilometern Stau werden Reisende aufgefordert, ausreichend Puffer einzuplanen. Die Behinderungen dürften sich im Verlauf der Ferien weiter verschlimmern.






