30 April 2026, 04:32

Häusliche Gewalt: Öffentliche Diskussion in Menden schafft Bewusstsein

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße und hält ein "Solidarität und Feminismus"-Schild hoch, mit parkenden Fahrzeugen, Gebäuden, einer Schüsselantenne und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Häusliche Gewalt: Öffentliche Diskussion in Menden schafft Bewusstsein

Öffentliche Diskussion zu häuslicher Gewalt in der Dorte-Hilleke-Bibliothek Menden

Am 26. November 2025 findet in der Dorte-Hilleke-Bibliothek in Menden eine öffentliche Diskussion zum Thema häusliche Gewalt statt. Die Veranstaltung ist Teil der internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" und soll das Bewusstsein für ein Problem schärfen, das oft im Verborgenen bleibt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis zum Vortag ist jedoch erforderlich.

Als Gast wird Merle Schumann-Basse, Leiterin des AWO-Frauenhauses im Märkischen Kreis, über die Arbeit der Einrichtung sprechen. Das Frauenhaus bietet Betroffenen von häuslicher Gewalt Schutz, Unterstützung und die Chance auf einen Neuanfang. Zudem wird eine Frau, die selbst Erfahrungen mit häuslicher Gewalt gemacht hat, ihre Geschichte teilen und Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom AWO-Frauenhaus, der Dorte-Hilleke-Stadtbücherei und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Menden organisiert. Die Veranstalter betonen, wie wichtig Aufklärung und offener Dialog sind, um häusliche Gewalt zu bekämpfen – ein Problem, das hinter verschlossenen Türen weiterhin viele Menschen betrifft.

Interessierte müssen sich bis zum 25. November 2025 anmelden, entweder online unter stadtbuecherei@unsere-website oder telefonisch unter 49 2373 903-1600.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Diskussion beginnt am 26. November 2025 um 18:00 Uhr in der Dorte-Hilleke-Bibliothek. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, mehr über das Thema zu erfahren, Fragen zu stellen und Initiativen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu unterstützen. Die Organisatoren hoffen, dass sie dazu beiträgt, dass mehr Menschen das Problem in ihrem Umfeld erkennen und angehen.

Quelle