09 May 2026, 07:04

Güterslohs erste Demokratiekonferenz sucht Lösungen gegen Extremismus und Diskriminierung

Gruppe von Menschen, die eine "Solidarität und Feminismus"-Fahne schwenken, marschiert eine Straße entlang, mit geparkten Fahrzeugen, Gebäuden, einer Schüsselantenne und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Güterslohs erste Demokratiekonferenz sucht Lösungen gegen Extremismus und Diskriminierung

Gütersloh veranstaltet erste Demokratiekonferenz am Freitag, 7. November, von 16 bis 19 Uhr

Die Veranstaltung widmet sich antidemokratischen und diskriminierenden Tendenzen und fördert gleichzeitig das bürgerschaftliche Engagement. Die Organisator:innen laden alle Einwohner:innen ein, eigene Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

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Die Konferenz ist Teil des Programms „Demokratie lebt!“ , das 2025 im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh ins Leben gerufen wurde. Die Initiative setzt sich für die Stärkung demokratischer Werte ein, fördert Vielfalt und tritt Extremismus, Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen.

Veranstaltungsort ist die Aula der Janusz-Korczak-Gesamtschule. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach, der aktuelle Bedrohungen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt thematisiert. Im Anschluss folgen interaktive Workshops, in denen die Teilnehmenden über persönliche Erfahrungen mit Diskriminierung oder antidemokratischem Verhalten diskutieren können.

Die Ergebnisse der Gespräche fließen in die laufende Bestands- und Ressourcenanalyse der Stadt Gütersloh ein. Während der Konferenz stehen kleine Erfrischungen bereit.

Interessierte können sich bei Claudia Lehmann anmelden oder Rückfragen stellen. Sie ist per E-Mail unter c.lehmann@falken-unsere-website oder telefonisch unter 0176 – 747 286 92 erreichbar.

Die Konferenzergebnisse sollen die künftigen Strategien für die demokratische Entwicklung Güterslohs mitgestalten. Die Organisator:innen rufen insbesondere lokale Bürger:innen, Aktivist:innen und Akteur:innen aus der Zivilgesellschaft zur Teilnahme auf. Die Veranstaltung ist ein weiterer Schritt in den Bemühungen der Stadt, eine inklusivere und widerstandsfähigere Gemeinschaft aufzubauen.

Quelle