Essen startet mit Kufen, Kultur und nachhaltigem Bauprojekt in den November 2025
Raymund LindauEssen startet mit Kufen, Kultur und nachhaltigem Bauprojekt in den November 2025
Essen bereitet sich auf einen ereignisreichen Novemberstart 2025 vor – mit bedeutenden politischen Terminen und wichtigen Meilensteinen im Baugeschehen. Nur wenige Tage nach Amtsantritt zu seiner dritten Amtszeit wird Oberbürgermeister Thomas Kufen die erste Sitzung des Stadtrats eröffnen, während gleichzeitig ein neues Kulturhighlight und ein nachhaltiges Bauprojekt entscheidende Phasen erreichen.
Am 3. November 2025 beginnt offiziell die dritte Amtszeit von Oberbürgermeister Thomas Kufen. Noch am selben Tag wird er die Entsorgungsbetriebe Essen GmbH (EBE), das städtische Entsorgungsunternehmen, besuchen. Später markiert der Richtfest für das Großprojekt WEBER1 – ein weitläufiges, nachhaltiges Bauvorhaben – einen bedeutenden Fortschritt in der Umsetzung.
Am 4. November findet die konstituierende Sitzung des neu gewählten Essener Stadtrats statt. Die Live-Übertragung beginnt um 15 Uhr auf der offiziellen Website der Stadt. Am Nachmittag leitet Kufen zudem eine Sitzung des Vorstands für das städtische Portal.
Am 5. November verleiht der Oberbürgermeister im 22. Stock des Essener Rathauses den Heimat-Preis. Zwei Tage später, am 6. November, öffnen die MHH Erlebniswelten ihre Türen für die Öffentlichkeit. Die Attraktion umfasst fünf Themenbereiche sowie die Fantasiewelt Annotopia.
Das WEBER1-Projekt, dessen Fertigstellung für Anfang 2027 geplant ist, entsteht auf einem 10.000 Quadratmeter großen Gelände, das einst das Haus der Begegnung und ältere Wohngebäude der Allbau GmbH beherbergte. Mit geschätzten 55 Millionen Euro Baukosten strebt das Vorhaben die PLATIN-Zertifizierung des Deutschen Nachhaltigkeitsrats (DGNB) an.
Die kommende Woche in Essen steht im Zeichen von bürgerlichem Fortschritt und kultureller Bereicherung. Die erste Stadtratssitzung, die Verleihung des Heimat-Preises und die Eröffnung der MHH Erlebniswelten werden die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gleichzeitig schreitet das WEBER1-Projekt als Leuchtturm der nachhaltigen Stadtentwicklung voran.






