11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Raymund Lindau11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro für ihren FutureWaterCampus. Das neue Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Zur Bekanntgabe der Förderung trafen sich Vertreter am 13. März 2026.
Oliver Krischer, Umweltminister von Nordrhein-Westfalen für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, überreichte offiziell den Förderbescheid. Die Mittel fließen in die Erforschung innovativer Ansätze wie Algenbiotechnologie, Membrantechnologien und Photokatalyse.
Der FutureWaterCampus soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und Industrie schließen. Sein Ziel ist es, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen zu beschleunigen. Das Zentrum entsteht in Thurmfeld, einem wachsenden Forschungsstandort nördlich der Universität.
Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, begrüßte die Investition. Er betonte das Potenzial des Projekts, die regionale Innovationskraft und Nachhaltigkeitsbemühungen zu stärken.
Mit den 11,5 Millionen Euro wird der FutureWaterCampus zu einem zentralen Knotenpunkt der Wasserforschung. Er vernetzt Universitäten, Unternehmen und politische Entscheidungsträger. Die ersten Projekte sollen in den kommenden Monaten starten.






