21 March 2026, 22:25

1. FC Köln rutscht nach 3:3 im Derby in die Abstiegszone – Trainer Kwasniok kämpft um seinen Job

Schwarze und weiße Illustration des historischen Stadions von Aston Villa Football Club mit Gebäuden, Bäumen und Text um ein saftig grünes Spielfeld und Zuschauer in den Rängen.

1. FC Köln rutscht nach 3:3 im Derby in die Abstiegszone – Trainer Kwasniok kämpft um seinen Job

Die Krise des 1. FC Köln hat sich nach dem 3:3 im Derby gegen Borussia Mönchengladbach am 21. März 2026 weiter zugespitzt. Mit dem Remis verlängerte sich die sieglose Serie des Teams auf sieben Spiele, sodass die Kölner in der Bundesliga-Tabelle auf Platz 15 abrutschten. Der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok wächst damit weiter – seine Mannschaft hat in den letzten 17 Partien nur zwei Siege eingefahren.

Kwasnioks Position gerät zunehmend in die Kritik, nachdem die Leistung der Mannschaft in dieser Saison deutlich nachgelassen hat. Seine Bilanz beim 1. FC Köln steht in krassem Gegensatz zu seinen früheren Erfolgen mit SSV Paderborn in der 2. Bundesliga. Nach dem jüngsten Rückschlag verweigerte Sportdirektor Thomas Kessler dem Trainer eine klare Rückendeckung. "Die Tabelle spricht für sich", gab Kessler zu und zeigte sich frustriert darüber, dass das Team erneut keine drei Punkte holen konnte.

Der eine Punkt gegen Mönchengladbach sei "die Geschichte unserer ganzen Saison", so Kessler, der das Ergebnis als unzureichend bezeichnete. Der Verein werde die Lage zwar sachlich analysieren, doch die Enttäuschung sei spürbar. "Ich werde heute Nacht erstmal darüber schlafen", sagte er. "Wir gehen entspannt ins Wochenende und ziehen dann Bilanz."

Trotz der Vorwürfe zeigte sich Kwasniok kämpferisch. "Ich werde um diesen Job kämpfen wie ein Besessener, mit allem, was ich habe", betonte er. Gleichzeitig versicherte er, weiterhin den Rückhalt der Mannschaft zu spüren: "Das merke ich im Team. Wir stehen zusammen, zu hundert Prozent."

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Mit nur zwei Siegen in 17 Spielen schwebt der 1. FC Köln knapp über den Abstiegsrängen. Die kommenden Wochen werden für den Verein entscheidend. Kesslers zurückhaltende Aussagen und Kwasnioks Kampfansage deuten darauf hin, dass bald eine Entscheidung über die Zukunft des Trainers fallen könnte.

Quelle