Zusammenstoß in Bielefeld: Radfahrer auf Zebrastreifen verletzt
Zusammenstoß zwischen Auto und Radfahrer am Montagabend in Bielefeld
Am Montagabend, dem 6. Oktober 2025, kam es in Bielefeld zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer. Der Vorfall ereignete sich auf der Artur-Ladebeck-Straße, wobei der Radfahrer leicht verletzt wurde und sein Fahrrad nicht mehr benutzbar war.
Ein 63-jähriger Bielefelder fuhr einen VW Polo, als er mit einem 47-jährigen Radfahrer aus derselben Stadt kollidierte. Der Unfall passierte, als der Radfahrer die Straße über einen grünen Fußgängerüberweg überquerte. Der Autofahrer gab später gegenüber der Polizei an, den Radfahrer nicht gesehen zu haben und unsicher zu sein, woher dieser plötzlich gekommen sei.
Der Radfahrer trug zum Zeitpunkt des Unfalls dunkle Kleidung und hatte weder Beleuchtung noch einen Helm an. Die schlechte Sicht und die geringe Erkennbarkeit erschwerten es dem Fahrer, ihn rechtzeitig zu bemerken. Die Polizei wies darauf hin, dass reflektierende Kleidung die Sichtbarkeit des Radfahrers hätte verbessern und das Unfallrisiko verringern können.
Die Behörden erinnerten Autofahrer daran, ihre Geschwindigkeit den Bedingungen anzupassen und ausreichend Sicherheitsabstand zu halten. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen sei eine klare Sicht auf die Straße entscheidend.
Der Radfahrer erlitt nur leichte Verletzungen, sein Fahrrad war nach dem Zusammenstoß jedoch nicht mehr fahrbereit. Die Polizei appelliert weiterhin an alle Verkehrsteilnehmer – insbesondere an Autofahrer sowie an vulnerable Gruppen wie Radfahrer und Fußgänger –, bei schlechter Sicht besondere Vorsicht walten zu lassen. Reflektierende Ausrüstung und eine funktionierende Beleuchtung bleiben zentrale Sicherheitsmaßnahmen für Radfahrer und Fußgänger.






