25 May 2026, 06:33

Osterath setzt auf nachhaltiges Wachstum mit neuem Quartierskonzept und Bürgerbeteiligung

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für Stadtmanager

Osterath setzt auf nachhaltiges Wachstum mit neuem Quartierskonzept und Bürgerbeteiligung

Osterath, der am schnellsten wachsende Stadtteil von Meerbusch, soll nachhaltig entwickelt werden – dafür liegt nun ein neues Quartierskonzept vor. Leitgedanke ist es, die dörfliche Struktur zu bewahren und gleichzeitig den ländlichen Charme des Ortes zu stärken. Die Umsetzung des Projekts wird durch Fördermittel von Bund und Land unterstützt.

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Das Integrierte Handlungskonzept für Osterath (IHKO) sieht 23 Maßnahmen vor, um den Stadtteil nachhaltig aufzuwerten. Ziel ist es, das Wachstum mit dem bestehenden Charakter des Viertels in Einklang zu bringen. Um den Prozess zu begleiten, wurde ein eigenes Stadtteilmanagement eingerichtet.

Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller übernehmen als Stadtteilmanager die Federführung für Osterath. Sie fungieren als zentrale Ansprechpartner für das IHKO, binden Anwohner:innen, Unternehmen und lokale Initiativen ein und sind im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 ansässig.

Ab Mitte Juni sind die Manager jeden Montag und Donnerstag vor Ort erreichbar. Die Sprechzeiten laufen von 10 bis 17 Uhr, beginnend mit den Donnerstagen; ab den kommenden Wochen wird das Angebot auf Montage ausgeweitet. So soll allen Beteiligten eine regelmäßige Möglichkeit zur Mitwirkung geboten werden.

Die Stadt Meerbusch sicherte sich für das Vorhaben Fördergelder aus dem Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“. Diese Mittel fließen in die Umsetzung der IHKO-Ziele und unterstreichen Osteraths Rolle als wichtiger Wachstumskern innerhalb der Stadt.

Mit dem Quartierskonzept und dem engagierten Management-Team verfolgt Osterath einen strukturierten Ansatz für die Zukunft. Durch die 23 definierten Maßnahmen und eine kontinuierliche Bürgerbeteiligung soll der Stadtteil wachsen, ohne seinen ländlichen Charakter zu verlieren. Der Erfolg des Projekts hängt dabei von der Zusammenarbeit zwischen Stadt, Anwohner:innen und Förderpartnern ab.

Quelle