16 April 2026, 16:34

Mönchengladbachs Befreiungsschlag: 4:0 gegen St. Pauli – doch Polanskis Zukunft bleibt ungewiss

Buchumschlag mit einer braunen Stute mit einer weißen Blesse, schwarzer Mähne und Schweif sowie einem Jockey in einem blauen und weißen gestreiften Hemd mit einer roten Mütze; Text lautet "Derby, 1867, Sieg mit Reform Bill".

Mönchengladbachs Befreiungsschlag: 4:0 gegen St. Pauli – doch Polanskis Zukunft bleibt ungewiss

Borussia Mönchengladbach hat mit einem 4:0-Sieg gegen den FC St. Pauli den ersten Bundesliga-Sieg seit über sieben Monaten gefeiert. Durch den Erfolg kletterte die Mannschaft auf Platz 16 der Tabelle. Dennoch bleiben Fragen zur langfristigen Zukunft von Interimstrainer Eugen Polanski beim Verein offen.

Der Club hatte Gerardo Seoane am 15. September entlassen und Polanski vorübergehend mit der Mannschaftsleitung betraut. Seither holte die Elf fünf Punkte aus sechs Spielen und zog in die Runde der letzten 16 im DFB-Pokal ein. Trotz der jüngsten Aufwärtstendenz vermied Sportdirektor Rouven Schröder nach dem Sieg gegen St. Pauli jedoch eine klare Bestätigung für Polanski.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auf Nachfrage zur Position des Trainers blieb Schröder zurückhaltend. Zwar räumte er ein, dass sich das Team in die richtige Richtung bewege, doch wollte er sich nicht vor dem anstehenden Derby gegen den 1. FC Köln auf Polanskis weitere Zukunft festlegen. Eine endgültige Entscheidung über die Rolle des Interimstrainers soll nun in der Länderspielpause fallen.

Der 4:0-Erfolg war Mönchengladbachs erster Ligasieg seit März und beendete eine 217-tägige Durststrecke. Schröder betonte zwar die Bedeutung des Ergebnisses, lenkte den Fokus aber schnell auf die nächste Aufgabe und zeigte sich optimistisch vor dem Duell mit Köln. Polanskis Zukunft wird nach dem Derby gegen die Kölner entschieden. Unter seiner Führung zeigte die Mannschaft leichte Fortschritte – fünf Punkte aus sechs Spielen und der Einzug in die nächste Pokalrunde. Schröders Äußerungen deuten jedoch darauf hin, dass vor diesem Spiel keine voreilige Entscheidung fallen wird.

Quelle