Maxipark wird mit Millionenförderung zum klimaresilienten Erholungsraum ausgebaut
Klaus-Günter SölzerMaxipark wird mit Millionenförderung zum klimaresilienten Erholungsraum ausgebaut
Der Maxipark steht vor einer großen Erweiterung, die durch einen Millionenförderung des Bundes ermöglicht wird. Das 7,44 Millionen Euro teure Projekt soll den Park in einen klimaresilienten Erholungsraum mit neuen Attraktionen verwandeln. Bundesbauminister Hubertz hat die Förderung bewilligt, die 75 Prozent der Gesamtkosten deckt.
Die Erweiterung umfasst drei zentrale Elemente: eine Maxiplaza, einen Maxigarten und ein Bildungsgebäude. Den Anfang macht der Bau der Maxiplaza, gefolgt von der östlichen Erweiterung, zu der auch der Maxigarten gehört. Dieser Bereich wird so gestaltet, dass er Risiken durch extreme Hitze und Starkregen verringert und gleichzeitig den Komfort der Besucher erhöht.
Das Bildungsgebäude wird Workshops und Seminare zum Thema klimaresiliente Gartengestaltung anbieten. Zudem sind Verbesserungen der Bewässerung, der Entwässerung und die Einführung klimatoleranter Pflanzen geplant. Diese Maßnahmen sollen den Park nachhaltiger machen und besser auf veränderte Wetterbedingungen vorbereiten.
Der Maxipark verzeichnet derzeit rund 450.000 Besucher pro Jahr und ist ein wichtiger regionaler Anziehungspunkt. Die Erweiterung ist Teil des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“, das Projekte zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen fördert.
Die Bundesregierung stellt für das Vorhaben etwa 5,6 Millionen Euro bereit; die verbleibenden Kosten müssen aus anderen Quellen finanziert werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird der modernisierte Maxipark seinen Besuchern verbesserte Einrichtungen, eine höhere Klimaresilienz und neue Bildungsangebote bieten. Die Neuerungen sollen die Bedeutung des Parks als zentraler öffentlicher Begegnungsort in der Region weiter stärken.






