Leipzig plant neues Palliativ-Hospiz – Bürger können mitreden
Leipzig treibt Pläne für den Bau eines Palliativ-Hospizes am südlichen Rand des Geländes Haus Wohnung voran. Der Stadtrat hat bereits erste Schritte gebilligt, und Anwohner erhalten bald die Gelegenheit, ihre Meinung in einer öffentlichen Versammlung einzubringen. Bei der Sitzung werden die rechtlichen und planerischen Details des Vorhabens erläutert.
Der Prozess begann am 8. Juli 2025, als der Leipziger Stadtrat beschloss, das Bebauungsverfahren für das Hospiz einzuleiten. Die unter dem Aktenzeichen 17/919 DS dokumentierte Entscheidung läutete die 80. Änderung des Flächennutzungsplans sowie die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 149 ein.
Die öffentliche Anhörung findet am 18. Februar 2026 um 17:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die ehemalige Reithalle von Haus Wohnung in der Frankfurter Straße 433. Anwohner können teilnehmen, um sich über den Umfang des Projekts zu informieren und Fragen zum Planungsverfahren zu stellen.
Weitere Informationen zum Vorhaben wurden am 21. Januar 2026 im Amtsblatt der Stadt Leipzig veröffentlicht. Das Ziel bleibt klar: die Schaffung der rechtlichen Grundlagen für den Bau des Hospizes auf dem vorgesehenen Gelände.
Die öffentliche Anhörung bietet den Bürgern die Möglichkeit, sich direkt in das Hospizprojekt einzubringen. Die Behörden werden das Feedback aus der Veranstaltung nutzen, um die Planungsunterlagen vor den finalen Genehmigungen zu überarbeiten. Weitere Updates werden im Laufe des Verfahrens in den offiziellen Bekanntmachungen der Stadt veröffentlicht.
Planning Procedure Finalized Ahead of Public Hearing
Der formelle Planungsprozess für das neue Palliativhospiz in Leipzig wurde am 10. Februar 2026 bestätigt, nur wenige Tage vor der geplanten öffentlichen Anhörung. Dieser Schritt geht direkt der 18. Februar-Konsultation voraus, bei der die Bewohner ihre Bedenken zum Projektentwurf und zum rechtlichen Rahmen äußern können.