Kölner Polizei warnt vor Einbrüchen und Krypto-Betrug in zwei separaten Fällen
Raymund LindauKölner Polizei warnt vor Einbrüchen und Krypto-Betrug in zwei separaten Fällen
Zwei getrennte Straftaten haben die Kölner Polizei zu Warnungen veranlasst. In einem Fall wurde am Wochenende ein Gästehaus im Stadtteil Waskebieke Opfer eines Einbruchs. Unterdessen verlor ein Mann aus Plettenberg Tausende Euro durch einen Online-Betrug mit Kryptowährungen.
Der Einbruch ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags. Unbekannte Täter drangen zwischen 6 und 9 Uhr in das Gästehaus ein und stahlen eine nicht näher bezeichnete Geldsumme. Die Behörden bitten nun die Bevölkerung um Hinweise, die zur Ermittlung der Verantwortlichen beitragen könnten.
Ein separater Fall betrifft einen 33-jährigen Mann, der von Betrügern hereingelegt wurde. Nachdem er seine Kontaktdaten preisgegeben hatte, überwies er mehrere Tausend Euro an Kriminelle, die sich als Kryptowährungsinvestoren ausgaben. Die Kölner Polizei warnt seitdem vor der zunehmenden Gefahr von Online-Anlagebetrug.
Die Ermittler untersuchen beide Fälle, sehen jedoch derzeit keinen Zusammenhang. Während der Einbruch in das Gästehaus weiterhin aktiv ermittelt wird, verfolgen die Beamten die Bewegungen der gestohlenen Gelder aus dem Betrugsfall.
Die Polizei ruft die Bürger auf, wachsam zu bleiben – sowohl gegen Eigentumsdelikte als auch gegen digitale Betrugsmaschen. Zeugen, die Hinweise zum Einbruch in das Gästehaus haben, werden gebeten, sich zu melden. Opfer ähnlicher Betrugsfälle sollten Vorfälle umgehend anzeigen, um weitere Verluste zu verhindern.






