10 April 2026, 14:34

Fachgespräch zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten am 17. November

Diagramm eines menschlichen Körpers mit "Akute HIV-Infektion" beschriftet, das die mit der Erkrankung verbundenen Hauptsymptome hervorhebt.

Fachgespräch zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten am 17. November

Fachgespräch zu neuen Ansätzen in der HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten

Am 17. November findet von 18:00 bis 21:30 Uhr eine Expertenrunde zu innovativen Strategien in der HIV-Prävention und elektronischen Patientendaten statt. Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsamt und der Aidshilfe organisiert und richtet sich an Fachkräfte, Aktivist:innen sowie alle Interessierten.

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Den Auftakt bildet Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen. Er wird die Vor- und mögliche Nachteile der medikamentösen Präventionsmethoden Doxy-PEP und Doxy-PrEP analysieren.

Im Anschluss widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen Aidshilfe der elektronischen Patientenakte (ePA). Sein Vortrag beleuchtet, wie dieses System die Patientenversorgung und Datenverwaltung revolutionieren könnte.

Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Aidshilfe, Bismarckstraße 67, statt. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Um einen Platz zu reservieren, können Interessierte eine E-Mail an [email protected] oder [email protected] senden.

Ziel der Diskussion ist es, aktuelle Entwicklungen in der HIV-Prävention und digitalen Gesundheitstools vorzustellen. Die Veranstalter empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, um die Teilnahme zu sichern. Weitere Informationen sind über die genannten Kontaktdaten erhältlich.

Quelle