06 May 2026, 10:30

Dritter Kreuzbandriss: Preußen Münsters Abwehrchef Simon Scherder fällt monatelang aus

Mannergruppe in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit Ball und Tor im Hintergrund.

Dritter Kreuzbandriss: Preußen Münsters Abwehrchef Simon Scherder fällt monatelang aus

Verteidiger Simon Scherder von Preußen Münster hat sich zum dritten Mal das vordere Kreuzband gerissen – diesmal im linken Knie. Der 32-Jährige wird damit „die kommenden Monate“ ausfallen und erleidet damit einen weiteren Rückschlag in seiner Karriere. Vereinsvertreter bezeichneten den Rücksetzer als verheerend – sowohl für den Spieler als auch für das Team.

Bei Scherder handelt es sich bereits um den dritten Kreuzbandriss: Das erste Mal verletzte er sich im Juni 2015. Nach seiner Rückkehr erlitt er 2017 einen zweiten Riss, bevor er sich nach langer Reha wieder in die Stammelf von Preußen Münster kämpfte – bis zu diesem jüngsten Vorfall.

Der Abwehrspieler ist seit Jahren eine feste Größe beim Club und bestritt in seiner Karriere 316 Pflichtspiele. Sein aktueller Vertrag läuft zwar noch bis 2026, doch die Verletzung wird ihn nun für längere Zeit außer Gefecht setzen. Sportdirektor Ole Kittner nannte die Situation „ein extrem schmerzhafter und bitterer Moment“ für alle Beteiligten.

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Gleichzeitig lobte Kittner Scherders Durchhaltevermögen: Der Spieler finde „auf jeden Rückschlag die richtige Antwort“. Doch der Weg zurück wird den Verteidiger einmal mehr vor eine harte Prüfung stellen.

Mit Scherders Ausfall verliert Preußen Münster für Monate einen Leistungsträger. Der Verein muss nun auf andere Spieler setzen, während der 32-Jährige seine Rehabilitation durchläuft. Sein Vertrag bleibt zwar bis 2026 bestehen – doch zunächst gilt seine ganze Konzentration der Genesung nach dieser erneuten Verletzung.

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