Chantal Messing führt SPD im Wahlkreis 47 mit Fokus auf Familienpolitik
Ingetraut AustermühleChantal Messing führt SPD im Wahlkreis 47 mit Fokus auf Familienpolitik
Chantal Messing ist als Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis 47 bei der nächsten Wahl nominiert worden. Die dreifache Mutter und stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich mit 31 Stimmen durch. Nun bereitet sie sich darauf vor, mit Themen Wahlkampf zu führen, die den Anwohnern am Herzen liegen und zugleich ihre eigenen politischen Schwerpunkte widerspiegeln.
Die SPD im Rhein-Kreis Neuss wählte Messing nach einer Abstimmung gegen Maximilian Simeth, einen Social-Media-Manager und Studenten aus Korschenbroich. Simeth arbeitet zudem im Büro des SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott. Die Entscheidung folgte auf einen Nominierungsprozess, in dem sich die Parteimitglieder für Messing aussprachen – vor allem wegen ihrer Erfahrung und klaren politischen Haltung.
Der Wahlkreis 47 umfasst die Städte Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch sowie große Teile von Jüchen. Messing, die in Meerbusch lebt, betonte in ihrer Bewerbungsrede die Notwendigkeit familienfreundlicher Politik. Sie versprach, sich auf Familien- und Finanzthemen zu konzentrieren und dabei stets die Anliegen der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt zu stellen.
Nach der erfolgreichen Nominierung bedankte sich Messing bei ihren Unterstützern und kündigte einen Wahlkampf an, der auf Engagement und inhaltlicher Arbeit basiert. Ihre politische Bilanz und ihre Führungsrolle in der AsF waren entscheidende Faktoren für ihre Auswahl.
Messing wird die SPD nun im Wahlkreis 47 vertreten, der mehrere Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss umfasst. Ihr Wahlkampf wird sich auf Familien- und Finanzpolitik konzentrieren – Themen, die sowohl ihren persönlichen Hintergrund als auch ihre politischen Prioritäten widerspiegeln. Die Nominierung ebnet ihr den Weg, in den kommenden Monaten direkt mit den Wählerinnen und Wählern in Dialog zu treten.






